Erster Schritt

Ist das Interesse geweckt worden, ist es am einfachsten, man schnuppert bei einen Training rein.  

Am besten kurze Kontaktaufnahme (Mail) damit die Trainer sich darauf einstellen.

Danach sich einen geeigneten Trainingstermin suchen und vorbeikommen.

 

Kleidung

Anfangs genügt ein Trainingsanzug der möglichst Arme und Beine bedeckt. Dies ist wichtig damit sich keiner den sogenannten Mattenbrand (Oberhautabschürfungen) holt. Später gehört ein Dogi (Aikidoanzug) zur Standardetikette. Der Hakama (traditioneller japanischer Hosenrock) sollte nach reiflicher Überlegung angeschafft werden. Im Budo beeinflusst der Hakama positiv die Haltung und verschleiert die Fussstellung gegenüber den Gegner. Die sieben Falten sollen die sieben Tugenden des Samurai assozieren.

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Mitgliedsbeitritt

Am Anfang kann man bis zu drei mal kostenlos mit trainieren, um zu sehen, ob einen Aikido bzw. die Mittrainierenden (Aikidokas) gefallen. Nach dem dritten Mal muss man aus versicherungstechnischen Gründen den Verein beitreten. Hierzu folgende Beitrittserklärung downloaden ausgefüllt mitbringen.