Neues Rollbild (Kakemono) für unser Shomen

Nachdem unser aktuelles Rollbild mit der Aufschrift "AIKIDO"  in die Jahre gekommen ist, habe wir uns entschlossen mit der Neugestaltung des Shomens auch ein neues Kakemono zu zulegen. Es lag Nahe, dass es etwas Besonderes werden müsste, etwas mit Geschichte. Zum Glück kannten wir Anders Unshold, ein Kalligraph, der Shodo seit über 12 Jahren ausübt und an eingen japanischen Wettbewerben erfolgreich teilgenommen hat. Das Anfertigen (u.a. das Aussuchen der Rollen, welche Schriftart  aus einem Meisterbuch passt zum Dojo etc.) hat knapp 4 Stunden gedauert. Sehr tiefe Erfahrung wurden selbst beim Zusehen gemacht. Erst nachdem der Unterschriftsstempel am Ende angebracht wurde,  fiel auch beim Zuschauer eine enorme Anspannung ab. Dies war ein kleiner Einblick in die Welt des Shodos und welche Gefühle man erleben kann. Wir danken  Anders für das wunderschöne Rollbild. Die Schrift passt hervorragend in unser Dojo, wir werden es in Ehren halten! 


Unterrichtsstunden mit Andrea Stitzel (5. Dan Aikikai)

Andrea kam auf der Durchreise bei uns im Dojo vorbei. Wir konnten Sie im Rahmen eines Sektionslehrganges gewinnen am Freitag 2 Unterrichtseinheiten zu halten. Die Resonanz war groß, über 20 Aikidokas aus der näheren Umgebung kamen, um mit uns zu trainieren. 

Andreas Unterrichtsstil, ein Mischung aus Ernsthaftigkeit und Lockerheit liess uns immer konzentriert an den Techniken arbeiten. Am Ende gab es dann kokyo dosa, sogenannte Atemkraftübungen aus dem Kniesitz. Hier gab es wertvolle Tipps. Am Abend wurde dann zusammen bei Christian im Garten gegrillt. 


Lehrgang mit Jörg Kretzschmar (5. Dan Aikikai) in Gröbenzell

Es fanden sich 20 Aikidokas aus der Region und Frankfurter Raum ein um von dem engen Schüler von Endo Sensei zu lernen. Die hoch-sommerlichen Temperaturen von 28 Grad liessen mancheinen den Gi komplett durchnässen, was aber dem Spass am Training und der Motivation keinen Abbruch tat. Jörg zeigte uns, wie man mit der Werkzeugen kokyo-ryoku und tenkan-ho in Aikido umgeht. Vor allem ist es essentiell, dass der Uke (Angreifender Part) den Kontakt immer vollständig behalten muss und somit der wesentliche aktive Part ist. Was oft vernachlässigt wird, da anstrengend. Hält er nicht den Kontakt ist ein Konter ein Leichtes. Mit diesen Wissen konnten die Übungen mit den Zentrum (Hara) für den Nage (Verteidiger) besser nachvollzogen und durchgeführt werden. Am ersten Abend wurde gegrillt und bis spät in die Nacht gelacht, und phiosopiert!  Wieder einmal waren wir begeistert und freuen uns auf die nächste Begegnung mit Jörg. Mehr Bilder (hier)


Osterausflug zum Gardasee 2018

23 Menschen beteiligten sich am diesjährigen Aikido-Ostertreffen. Trotz des sonst gemischten Wetters hatten wir zum Ostersonntagsfrühstücksbankett traumhaften Sonnenschein. Die Tischplatten haben sich durch gebogen- auch ging ein Stuhl zu Bruch. Letzterer aber nicht wegen des übermäßigen Essens, dem armen Stuhl kürzte ein saftiger Ballwurf das Dasein.Ein Höhepunkt unseres diesjährigen Ausflugs war auch sicher das Einstapeln von 20 Personen in eine Hütte für 4 Personen, um per Beamer und Tablet, gemeinsam tolle Filme zu genießen. Ein Teil hat sich Mailand angesehen, ein anderer Teil hat zeitgleich eine wunderbare Wanderung in einem nahen gelegenen Naturschutzgebiet gemacht. Ein gastronomisches Erlebnis war ein üppiger kostenloser Snack zu unseren Erfrischungsgetränken in einer Bar in Desenzano. Mehr Bilder (hier)


Sich selbst wahrnehmen und den Gegner kennenlernen mit Andrea Stitzel (5.Dan Aikikai)

Anfänger ohne jegliche Kenntnisse kamen unwissend, dass ein Lehrgang stattfindet zu den ersten Unterichtseinheiten. Dies schreckte Andrea überhaupt nicht ab, sondern integrierte die Unerfahrenheit perfekt in den Lehrgang. Es wurden Basics so vermittelt, damit die Anfänger mitmachen konnten, und bei den Höhergraduierten an der ein oder anderen Stelle ein Licht aufging. Andrea ging es bei dem gesamten Lehrgang um die Prinzipien in Aikido, welche auf das AIKI, also das sich selbst Wahrnehmen und den Gegenüber Kennenlernen konzentrierte. Um das mit feinfühligen Bewegungen zu erlernen und zu erspüren ist ein weitere Punkt sehr wichtig: die Flexibilität mit natürlicher Haltung. Natürliche Bewegungen und Stellungen geben die maximale Anzahl an Kontermöglichkeiten wieder. Andreas offene und kommunikative Art Lehrgänge ab zuhalten kam sehr gut bei den Teilnehmer aus nah und fern an und lockerte das Training auf. Wir freuen uns auf den nächsten Lehrgang mit Andrea.  (weiter Bilder)


Grandioser Lehrgang mit Christian Tissier Shihan (8.Dan Aikikai) in Frankfurt

Jane und Bertram setzten sich in den Zug und fuhren nach Frankfurt. Die ersten Einheiten begannen erst am Abend, daher blieb Zeit, die Stadt im Schnelldurchlauf (Kaufhaus Zeil, Römer, Bootsrundfahrt) zu erkunden. Der Lehrgang stand im Gedenken an Anita Köhler (6.Dan), einer engen Schülerin von Christian, die erst vor Kurzem leider verstorben ist. Christian legte Wert darauf, den Unterschied zu erkennen und zu trainieren, wie und wann man die Techniken als Kata bzw. als Anwendung durchführt. So werden in der reinen Trainingsform viele Übungen ausserhalb des Angriffs abgewehrt. Im Gegensatz dazu werden diese bei einer realen Anwendung direkt durchgeführt. Er zeigte uns wie die Bewegung des Schwertziehens bei Aikidotechniken ohne Schwert wieder zu finden ist. So konnte man sich die komplizierten Übungen besser erarbeiten. Wir waren sehr fasziniert von dem authentischen, charismatischen Großmeister Tissier. Es war ein grandioser Lehrgang!

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Neuer Anfängerkurs!  (Inkl. Schnuppertraining zum Kennenlernen)

Die Zeit des Fastens geht meist einher mit dem Drang sich mehr zu bewegen und fitter zu werden. Aikido ist ideal, um seine Fitness langsam oder schnell zu steigern, flexibler und geschmeidiger zu werden und das bis in hohe Alter. Als positiver Nebeneffekt kann das Erlernte als friedvolle Selbstverteidigung angewendet werden. Schon mit erfolgreichem Absolvieren der ersten Falltechniken steigt das Selbstbewusstsein und man sendet damit positive Signale an die Umwelt aus.

 

Also auf zum Schnuppertraining und gleich mal selbst ausprobieren!

 

Termine:

Dienstag 06.März 2018 um 19:30 Uhr

Freitag    09. März 2018 um 19:00 Uhr


Hund oder Katze? Lehrgang mit Matti Joensuu (6. Dan) am 24.-27.02 in Bonn

Am ersten Lehrgangstag ging es vor allem um den Nage und die “Gummiente“. Die Gummiente steht metaphorisch für den Nage, der sich Unterwasser und Überwasser am Uke - dem Wasser - hängt. Am Samstag ging es weiter mit dem wohl gefährlichsten Uke, dem der Nage begegnen kann. Denn was ist, wenn der Uke ebenfalls vollkommen weich ist? Das Nachmittags- und Abendseminar drehte sich um die Katze, die auf ihren Gegner zu geht und dessen Platz und Mitte einnimmt und den Hund, der sich in mehr Distanz übt und seinen Gegner von der Seite aus dem Gleichgewicht bringt. Die letzte Einheit und somit der perfekte Abschluss wurde mit Randori und der Technik  Kokyu Nage eingeläutet.


Zu Besuch bei Yamashima (7.Dan, Aikikai) in Bozen (Italien) am 24.02.2018

 "Viele Leute, die das Schwert nicht benutzen, lassen sich mehr durch die Technik beeinflussen und finden nicht die Mitte,... " dieser Satz aus einem Interview mit Yamashima in 2009 war auch Motto in Bozen 2018. Die Arbeit aus dem Zentrum heraus als auch der Angriff auf das Zentrum wurde geübt und dabei die Lockerheit intensiviert. Sehr interessantes und internationales Seminar, das vom Aikido Club Bozen hervorragend organisiert wurde. Das sonnige Wetter versüßte zudem einen Bummel im beschaulichen Bozen vor gewaltiger schneebedeckter Alpenkulisse.

 


Delegation unserer Sektion bei Pascal Olivier in Berlin (09.-11.02.2018)

Jane (Aikido Gröbenzell), Leila (SV Laim), Pascal, Siggi (SV Laim)
Jane (Aikido Gröbenzell), Leila (SV Laim), Pascal, Siggi (SV Laim)

Ganz allgemein lag ein Schwerpunkt des Lehrgangs auf der Weite und Ausdehnung der Bewegungen. Das Ziel war, sich „aus der eigenen Rüstung zu befreien“, nämlich durch Formen, die mit den üblichen Angewohnheiten brechen sollten. Das Alltagsleben bringt uns unmerklich dazu, uns immer kleiner zu machen, um den Unwägbarkeiten des Lebens weniger Windfläche zu bieten. Das färbt auch auf die Aikidobewegungen ab, die zu schüchtern und nach unten gerichtet ausfallen und mitunter auch zu sehr auf die enge Kontrolle des Uke fixiert sind. Pascal hingegen ermunterte uns, das Weltall zu erobern: Wir sollten unseren Bewegungen eine raumgreifende Weite geben und den Uke am Ende nicht schräg nach unten schicken, sondern den weiten Horizont zum Ziel nehmen, als wollte man dem Universum eine Welle anvertrauen.


Japanische Neujahrstradition: 破魔矢 - Hamaya kaufen

Hamaya (ein Pfeil, um das Böse zu brechen) ist ein kleiner hölzerner Pfeil, den man während hatsumode (erster Besuch am Schrein/Tempel) kauft, um Glück für das kommende Jahr zu erlangen.

Auch wir wünschen Euch viel Glück im Jahr des Hundes (Inu 犬), welches ja durch Beständigkeit und Durchhaltevermögen gekennzeichnet sein soll.

 

Am 02. Januar fängt das Training wieder an!

 

In diesem Sinne: Akemashite omedeto gozaimasu!  (Das neue Jahr ist eröffnet, herzlichen Glückwunsch.)

 

wünscht Euch euer

Team Dojo Aikido Gröbenzell


Lehrgang in Wien mit Endo Sensei

Aziza, Jane und Christian machten sich auf den Weg zu einem Lehrgang mit Endo Sensei in Wien. Zuerst wurde das Hotel in Traiskirchen bezogen. Mit Schreck wurde festgestellt, dass der Mittelaltermarkt nicht stattfindet. Also ging es auf nach Schloss Brunn. Anschliessend fing die erste Trainingseinheit an. Das Dojo befindet sich im Umbau, so dass das Training gerade noch rechtzeitig begonnen werden konnte. Es war recht anstrengend und je nach Erfahrung „überlebte“ man mit Atemnot und rotem Kopf oder hielt relativ entspannt durch. Am anderen Morgen im Hotel beim Frühstücken eine noch nie da gewesener Andrang. Anscheinend ist das Hotel kein Geheimtipp mehr. Im Training war es  von Endo Sensei Ziel das Ki im freien Training aufzunehmen. Wenn man sich weiterentwickeln will, muss man Antennen für das Ki haben, als Nage, wie als Uke. Daher ist es wichtig den Kontakt zum Nage zu halten, so dass dieser sensitiv lernt. Mit viel neuen Erkenntnissen ging es dann am Sonntag wieder nach Hause.


Aikido meets Kyusho

Am Samstag den 18.11.2017 hat uns Andreas Westermeier (Kyusho Gruppe FFB) Grundlagen die Druckpunkttechnik beigebracht.

Bei der Kunst der Vitalpunkte, auch Kyusho genannt, werden mit  verschiedenen Techniken neuralgische und energetische Punkte im Körper bearbeitet und dadurch können unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. werden. Das Wissen gab und gibt es in unterschiedlicher Tiefe in fast allen Kampfkünsten und kann auch zur Heilung und Linderung von Schmerzen angewandt werden. 

 Es war ein toller und erfolgreicher Lehrgang. Aikidokas aus Plattling, Landshut, und Laim nahmen am Lehrgang teil. Die Atmosphäre war sehr locker, woran Andys lebhaften Vorführungen der Techniken maßgeblich beitrugen. Die Begeisterung der Effektivität brach keine Minute ab und wir waren einfach nur fasziniert. Danach gab es Tee und Kuchen. Mehr Bilder hier


Kinder und Jugendlehrgang beim Laimer SV

Am Samstag den 21.10. haben wir mit einer kleinen (zusammen knapp 3m – Larissa und Sarah) Abordnung am Kinder- und Jugendlehrgang beim SV Laim teilgenommen. Knapp 15 Kinder und Jugendliche wurden von Michael und Sikander durch den Nachmittag geführt und es ging gleich wild los mit Wäscheklammern schnappen: Jeder bekam eine Wäscheklammer an den Gi, dann musste geräubert werden. Die Erwachsenen (ich durfte als Gast mitmachen) standen nach einer Runde üblicherweise abgepflückt da. Das Einrollen war die nächste Herausforderung: über das (gepolsterte) Schwert, durch den Reifen, gegen den Mattenkeil oder über die Turnkästen wurde gerollt. Die Alternativkarriere als Artist ist gesichert. Beeindruckt hat mich vor allem die Präzision, die ein paar Jugendliche beim Flug durch den Reifen vorgelegt haben. Dann wurde kräftig geworfen: Kokyo aus ai-hanmi mit ordentlich Schwung aus der Hüfte. Je nach Lust und Können wurde geflogen, gerollt oder durchgelaufen. Michael und Sikander haben mit reichlich Spielen aufgelockert. Eine große Nummer war Mattenschubsen – zwei Weichbodenmatten wurden von menschlichen Kanonenkugeln durch die Halle geschossen. Ich muss gestehen, in der Pause hatte ich nicht mehr den Saft, auch noch die Seile raufzuklettern – die Kinder schon. Und dann, und hier zolle ich allen großen Respekt, kamen Ushiro-Techniken: Irimi-Nage aus ushiro riote tori sowie zu guter Letzt auch noch kotegaeshi aus dem gleichen Angriff. Die Magie des Umgreifens hinter dem Rücken durfte jeder selbst herausfinden. Und das lief.Das definitive Highlight meiner Tochter war die Schlussaufgabe: Turmbau. Weichbodenmatte wurde auf Weichbodenmatte geschichtet. Mit jeder neuen Lage konnten alle erneut rauf auf den Stapel – und alle waren mit von der Partie. Am Ende der Matten war eine Höhe erreicht, die deutlich über der hochgestreckten Hand eines Erwachsenen liegt. Als Trainer bekommt man leuchtende Augen: Gruppendynamik, Achtsamkeit, Mut, Zusammenhalt. Wow.  Wir haben uns im Anschluss glücklich und sehr müde nach Gröbenzell verabschiedet, während die Laimer Gruppe noch zum Bowlen (im Gi-Oberteil!)  weitergezogen ist. Vielen Dank und bis demnächst!    (Jürgen)    


NEU: Frühtraining am Mittwoch

Justyna, Bertram, Jürgen, Christian, Sebastian
Justyna, Bertram, Jürgen, Christian, Sebastian

In Japan lange Tradition, nun auch in unserem Dojo: Frühtraining. 

5 Aikidokas stellten Ihrer Wecker 1 h früher als an einem normalen Arbeitstag und quälten sich bei herbstlichem Sturm und Nebel zum Dojo. Total müde und mit zerzausten Haaren angekommen, starteten sie mit Qi Gong langsam das Training. Danach wurde das Spüren des Angreifers mit sanfter Druckausübung auf die Schulter begonnen. Was sich jedoch nach einer halben Stunde als schweisstreibend herausstellte. Pünktlich um 7:30 Uhr ging es unter die Dusche und wo der eine zur Arbeit ging, machte sich so mancher zum Frühstück auf. Aber alle waren sich einig, dass das Angebot aufrecht erhalten werden soll.

 

Das sanfte Frühtraining zum Wach werden:

Mittwoch 6:30 - 7:30 Uhr 


Oktober ist ideal um Aikido zu beginnen!

Schulferien sind rum, die Wiesn ist überstanden und der Alltag geht wieder einher. Jedoch weiß man, dass man an den immer kürzer werdenden Tagen einen Ausgleich schaffen möchte: Fit werden, geschmeidiger sich bewegen, Verspannungen bekämpfen, Abstand und Raum von der stressigen Arbeit finden, sich mit netten Menschen treffen.  

Aikido ist sehr vielfältig: man kann sich auspowern, langsam seine Fitness steigern, einfach nach seinen Möglichkeiten mitmachen, egal wie groß oder klein, jung oder alt bzw. leicht oder schwer man ist. 

Getreu der Bedeutung von Aikido

Ai = Harmonie, Ki = Energie, Do = Weg

Noch nicht ganz überzeugt? Einfach bei uns vorbeikommen und rein schnuppern. 

 

Also auf, kommt vorbei, wir freuen uns!

 

Mehr Informationen wie man Aikido anfängt sind hier zu finden 



Herbstausflug zum alten Forsthaus 2017

Blick von Hausberg
Blick von Hausberg weit ins Land hinein

Zum dritten Mal organisierten wir für die Sektion einen Ausflug in das alte Forsthaus. Leider erwies sich dieses Mal die Anreise als etwas schwierig, da eine Vollsperrung  auf der Autobahn die Teilnehmer aus Gröbenzell, Bayreuth und Schwaig bis spät in Nacht anreisen ließ. Die Stimmung wurde dadurch nicht vermiest und nach einem gemeinsamen Liedermitternachtsspecial legten sich alle erschöpft aufs Ohr. Der nächste Tag bereitete uns einen himmlischen Herbsttag. Das rötlich-leuchtende Laub verleitete Sammler und Jäger Pilze zu suchen. Der Erfolg war immens, so dass die Ausbeute für alle zu Abend auf dem Lagerfeuer zu leckeren Pilzgerichten verarbeitet wurden. Ein Highlight war die von den Kindern präparierte Geisterstrecke im Wald, die jeder Erwachsene in stockdunkler Nacht mit Gänsehaut durchlaufen musste. Alle waren sich einig, dass das Wochenende zu kurz gewesen ist und erwarten nun ungeduldig das nächste Mal. (weitere Bilder hier)


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